Die Standortdebatte der Kliniken im Ostalbkreis überlagert die eigentliche Frage: Wie müssen die Krankenhäuser in Zukunft aufgestellt sein, damit sie die beste medizinische Versorgung für die Patienten bieten. Die CDU Röhlingen lädt daher gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Winfried Mack am 2. Februar um 19.30 Uhr zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltungin den Landgasthof Hirsch nach Neunheim ein.

Zu Gast ist Stefan Teufel, Sprecher der CDU-Landtagsfraktion für Soziales, Gesundheit und Integration und stv. Fraktionsvorsitzender, der skizziert, wie sich die Krankenhäuser und die medizinische Versorgung gerade im Ländlichen Raum verändern werden. Zudem wird Robert Kohler, Geschäftsführer der Firma ADK-Modulraum aufzeigen, wie heutzutage Kliniken gebaut werden und warum ein OP-Saal eine Lebensdauer ähnlich eines Smartphones hat. Der Dritte Experte ist Rudolf Wiedmann, Stadtrat und Geschäftsführer des Intensivpflegedienstes Lebenswert, der gerade im demografischen Wandel die Herausforderungen für die Krankenhausversorgung der Zukunft sieht. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

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Liebe Bürgerinnen und Bürger, das alte Jahr endete mit einer einstimmigen Entscheidung des Gemeinderats für eine geordnete Auflösung der LEA. CDU Ellwangen und Freie Wähler/Freie Bürger Ellwangen haben zusammen mit dem OB den Verhandlungsdruck gegenüber dem Land maximal hoch gehalten.

Wir wollen die LEA so schnell wie möglich beenden und das Gelände zu einem neuen Wohnviertel für bis zu 1800 Einwohnern entwickeln. Ellwangen braucht dringend mehr und bezahlbaren Wohnraum.

Wichtiger Vertragsinhalt:

1. Es handelt sich um einen Abwicklungs- und Auflösungsvertrag für die LEA.
2. Das Land erklärt die Freigabe für das LEA-Gelände. Dadurch kann die Stadt das Eigentum am Gelände erwerben.
3. Die Stadt kann alle notwendigen Maßnahmen angehen, um das Wohngebiet „Ellwangen Süd“ voranzutreiben. Es gibt keine zeitlichen Einbußen.

Hintergrund: Eigentümer des LEA-Geländes ist der Bund. Dieser hat 2015 den Ländern zugesichert, dass Bundesflächen – wie beispielsweise früherer Kasernen – für die Unterbringung von Flüchtlingen verwendet werden sollen. Nur wenn das Land Baden-Württemberg erklärt, dass es die Fläche nicht mehr für die Flüchtlingsunterbringung braucht, kann der Bund das LEA-Gelände verkaufen. Diese so genannte „Freigabeerklärung“ erteilt das Land mit dem jetzt vereinbarten Vertrag. Die Stadt kann sofort in Kaufverhandlung mit dem Bund eintreten und noch vor Ende des LEA-Betriebs das Gelände erwerben.
Das ist wichtig, weil wir dadurch als Stadt die Hand auf dem Grundstück haben!

Was wäre die Alternative gewesen?

Ab dem 1.1.2023 wäre die Stadt in eine vertragslose Zeit mit einem Weiterbetrieb der LEA gekommen. Die Stadt hätte das Land verklagen können, aber Dauer und Ergebnis des Verfahrens wären offen gewesen. Zudem hätte die Stadt das Eigentum am Gelände der heutigen LEA nicht erwerben können. Mit dem neuen Vertrag herrscht hingegen Klarheit.

Wir wollen uns weiterhin mit aller Kraft für Sie und unsere Stadt einsetzen. Kommen Sie jederzeit mit Ihren Anliegen auf uns zu. Ihnen allen wünschen wir ein gesegnetes und gesundes neues Jahr!

Ihre CDU-Fraktion

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Die Sachargumente sprechen für Ellwangen

Der Personalrat, der Vorstand der Kliniken Ostalbkreis, der vom Kreistag eingesetzte Lenkungsausschuss und die beauftragten Gutachter: alle sprechen sich für den Erhalt des Ellwanger Krankenhauses und für eine Zusammenlegung von Aalen und Mutlangen aus. „Darüber kann man nicht ernsthaft hinweggehen und es ist wichtig, dies in der aktuellen Diskussion nochmal herauszustellen“, erklärte Thomas Ahrendt, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Ellwangen.

Auch Armin Burger, CDU-Fraktionsvorsitzender im Ellwanger Gemeinderat, sagt: „Der Personalrat hat sich glasklar für den Erhalt von Ellwangen ausgesprochen, weil es ein sehr modernes und funktionales Krankenhaus ist. Diese Aussage kommt von denjenigen, die in den bestehenden Strukturen arbeiten. Wer sollte es besser wissen?“

Zudem müsse die Gesundheitsversorgung der Bürgerinnen und Bürger im östlichen und nördlichen Landkreis gewährleistet sein. Dies gelte vor allem auch für die Erstversorgung von Notfällen. Dann zähle jede Minute. Deshalb sei der kürzeste Weg ins nächste Krankenhaus von entscheidender Bedeutung.

In das Krankenhaus in Ellwangen seien in den vergangenen Jahren 100 Mio. Euro geflossen und es sei damit rundum neu gebaut worden. Der weitere Investitionsbedarf bis 2030 liege bei nur 10 Mio. Euro! Während die baulichen Herausforderungen in Aalen und Mutlangen gewaltig sind: Für die Krankenhäuser in Aalen und Mutlangen liegt der Investitionsbedarf laut Aussage des Finanzvorstands des Klinikums Ostalbkreis, Thomas Schneider, bei 170 Mio. Euro. „Wenn ich drei Häuser habe und eines schließen muss, dann schließe ich nicht das Haus, das top dasteht! Das sagt einem der gesunde Menschenverstand“, so Thomas Ahrendt.

Eine Zusammenlegung von zwei Krankenhäusern mache nur Sinn, wenn es dadurch zu finanziellen Einsparungen komme oder Fachkräfte gebündelt werden könnten. „Dies ist signifikant nur bei der Zusammenlegung von Aalen und Mutlangen der Fall, weil diese die meisten Doppelstrukturen haben, die durch eine Zusammenlegung aufgelöst werden. Das hat der Vorstand der Ostalbkliniken, Prof. Solzbach, deutlich gemacht“, so Armin Burger.

„Uns ist es wichtig, dass diese Argumente in der Öffentlichkeit ganz klar auf dem Tisch liegen. Eine Entscheidung gegen Ellwangen wäre gegen den Willen der Fachleute und gegen den Willen der über 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Krankenhäusern“, fasste Thomas Ahrendt zusammen.

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Stadtentwicklung im Aalener Stadtoval

Begeisterte Besucher beim Rundgang der CDU Ellwangen mit Bürgermeister Wolfgang Steidle

Der CDU-Stadtverband Ellwangen und die CDU-Gemeinderatsfraktion Ellwangen hatten nach Aalen zu einem Rundgang auf dem sogenannten Stadtoval-Areal mit dem Ersten Bürgermeister der Stadt Aalen, Wolfgang Steidle, eingeladen.

Bettina Vierkorn-Mack begrüßte im Namen der CDU Ellwangen 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter viele Ortschafts- und Gemeinderäte. Sie besichtigten die ehemalige Industriebrache, die vor wenigen Wochen mit dem renommierten Flächenrecycling-Preis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet wurde. Der Preis wird nur alle drei Jahre verliehen.

Im Herzen des Stadtovals liegt der Kulturbahnhof mit Musikschule, Theater der Stadt Aalen und dem Programmkino „Kino am Kocher“. Direkt gegenüber ist im Gebäude der DRK ein sechsgruppiger Kindergarten eingezogen. Von der Dachterrasse des fünfstöckigen Gebäudes aus zeigte der Vorsitzende der Aalener Architektenkammergruppe Bennett Kayser den Teilnehmern den herrlichen Blick auf die Stadt – traumhafter Sonnenuntergang inklusive, wie sich den Besuchern zeigen sollte.

Gegen manche Widerstände sei die letztlich erfolgreiche Konversion erfolgt, so Bürgermeister Steidle. Es gäbe keinen Bedarf dafür, in den geplanten Wohnanlagen wolle keiner wohnen, es würden sich keine Investoren dafür finden, so die Argumente der Kritiker. Die Realität zeigt sich heute anders: alle ausgeschriebenen Baufelder sind bebaut, 240 Wohnungen in unmittelbarer Zentrumsnähe bezogen. 11 Jahre dauerte es, von der ersten Idee bis zum Erstbezug.

„Ein wichtiges Erfolgsrezept war die durchgängige Qualitätssicherung der Bauprojekte“, so Bürgermeister Wolfgang Steidle. „Die Baufelder wurden in einem Investorenauswahlverfahren an unterschiedliche Planer und Architekten vergeben. Dies war wichtig, um auch unterschiedliche Bautypologien zu realisieren. Es wurde von Seiten der Stadtverwaltung genau hingeschaut, unter anderem beim eingesetzten Material und bei der Fassadengestaltung.“ Und genau das zeigt sich auch im Quartier: keine monotone Aneinanderreihung von immer gleichen Baukörpern, sondern attraktiver Wechsel von Gebäudeformen sowie Holz-, Klinker- und Putzfassaden.

Überzeugend sind auch die Grünflächen in den Innenhöfen der Mehrfamilienhäuser. Sie werden von den Bewohnern gemeinsam genutzt und sollen zu einem stärkeren Miteinander im Quartier führen. Auch hier hatte die Stadtverwaltung ein wachsames Auge auf die Gestaltung der Gemeinschaftsflächen, damit eine hohe Aufenthaltsqualität entsteht.

Bürgermeister Steidle blickte bezüglich der Baupreise mit Sorge in die Zukunft: „Die enorm gestiegenen Baukosten werden vermutlich bleiben.“ Er forderte deshalb: „Es braucht dringend wieder ein überzeugendes Förderprogramm des Bundes, um hier gegenzusteuern. Sonst können Normalbürger bei diesen Preisen nicht mehr bauen!“

Insgesamt müsse schon früh in der Planung darauf geachtet werden, dass Bauprojekte so kostengünstig wie möglich realisiert werden können, so Steidle. Bei Tiefgaragen sei beispielsweise darauf zu achten, dass mehrere Gebäude eine gemeinsame Tiefgarage mit einer Zufahrt haben, um hier sowohl beim Bau als auch bei den Unterhaltungskosten zu sparen.

Bettina Vierkorn-Mack bedankte sich bei Bürgermeister Wolfgang Steidle für den eindrücklichen Rundgang und war sich sicher, dass die Gemeinderäte viele Ideen und Erfahrungen für das künftige Wohngebiet „Ellwangen Süd“ auf dem Konversionsgelände mitnehmen.

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Emotionaler Abschied für Gerhard Rettenmaier bei der CDU Schrezheim

Josef Kucher zum neuen Vorsitzenden gewählt

Wie viel die CDU Schrezheim ihrem langjährigen Vorsitzenden Gerhard Rettenmaier zu verdanken hat, das wurde bei der Jahreshauptversammlung der CDU Schrezheim im Dorfhaus in Eggenrot deutlich. „Nach 15 Jahren als Vorsitzender des CDU-Ortsverbands Schrezheim habe ich mich entschieden, heute nicht mehr zur Wahl zum 1. Vorsitzenden anzutreten“, verkündete Gerhard Rettenmaier und stellte dabei gleich seinen Nachfolger Josef Kucher vor. Rettenmaier hat in dieser Zeit viel bewegt und sich für die Themen der CDU stark gemacht, das wurde in den Grußworten deutlich. Die stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Heike Brucker, betonte wie gern sie mit Gerhard Rettenmaier zusammenarbeitet, denn „er ist ein Vorbild, wie ein aktiver Ortsverband geführt wird. Die Themen und die Mitglieder stehen für ihn im Vordergrund und durch die Veranstaltungen, Aktionen und Ausfahrten ist die CDU Schrezheim ein unglaublich aktiver Ortsverband.“ So sind den Mitgliedern die Bildungsreisen nach Straßburg, Brüssel, Berlin und Stuttgart in bester Erinnerung und waren auch für Gerhard Rettenmaier Höhepunkte seiner Amtszeit.
Aber nicht nur die CDU Schrezheim führte Rettenmaier durch bewegte Zeiten, denn als Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Ellwangen von 2018 bis 2020 bereitete er die Kommunalwahl 2019 vor und unterstützte die Wahl von Michael Dambacher als Oberbürgermeister. „Als langjähriger Gemeinderat und aktiver Ortschaftsrat gestaltet Gerhard Rettenmaier Ellwangen aktiv mit und bleibt uns zum Glück auch als Beisitzer im Ortsverband erhalten“, betont Heike Brucker. Gleichzeitig dankte sie Josef Kucher dafür, den Ortsverband in die Zukunft zu führen. Schrezheims Ortsvorsteher Albert Schiele dankte dem scheidenden Vorsitzenden für seinen Einsatz für Schrezheim und berichtete in seiner Rede über aktuelle Themen des Teilorts.
Unter großem Beifall wurde Gerhard Rettenmaier dann verabschiedet, nachdem Josef Kucher einstimmig als neuer Vorsitzender gewählt wurde. Zu seinen Stellvertretern wurden Angelika Kucher und Armin Merz gewählt. Claus Rathgeb bleibt Schatzmeister und Philipp Schmid wurde zum neuen Schriftführer gewählt. Neben Rettenmaier komplettieren die Beisitzer Hermann Felber, Sonja Fuchs, Günther Herschlein, Hubert Hönle, Robert Köder, Hubert Kucher, Rudi Salat, Albert Schiele, Klaus Schneider und Martin Seidel den Vorstand der CDU Schrezheim.
„Die Mitglieder sind unsere Basis und es ist mir immer eine große Freude langjährige Parteifreunde für ihre Treue zu ehren“, stimmte Gerhard Rettenmaier auf die Ehrungen ein, die er gemeinsam mit Josef Kucher und Albert Schiele durchführte. Johannes Mayer wurde für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt, Eugen Kohnle und Adolf Erbe für je 50 Jahre in der CDU. Die weiteren Ehrungen: Friedhelm Musiol (40 Jahre), Rita Hornung (30 Jahre) und je für 25 Jahre Mitgliedschaft Hubert Kucher, Robert Köder, Rudolf Riek und Albert Schiele.

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1. Die Fachleute: Der Vorstand des Krankenhauses, der Personalrat, der vom Kreistag eingesetzte Lenkungsausschuss und die beauftragten Gutachter: alle sprechen sich für den Erhalt des Ellwanger Krankenhauses und für eine Zusammenlegung von Aalen und Mutlangen aus.

2. Die Mitarbeiter: Der Personalrat hat sich glasklar für den Erhalt von Ellwangen ausgesprochen, weil es ein modernes und funktionales Krankenhaus ist. Diese Aussage kommt von denjenigen, die in den bestehenden Strukturen arbeiten. Wer sollte es besser wissen?

3. Notfallversorgung: Die Gesundheitsversorgung der Bürgerinnen und Bürger im östlichen und nördlichen Landkreis muss gewährleistet sein. Es gibt zeitkritische Notfälle, in denen jede Minute zählt. Die Wegezeiten nach Aalen oder Mutlangen wären zu lang!

4. Der gesunde Menschenverstand: In das Krankenhaus in Ellwangen sind in den vergangenen Jahren 100 Mio. Euro geflossen. Der Investitionsbedarf liegt hier aktuell bei 10 Mio. Euro. Für die Krankenhäuser in Aalen und Mutlangen liegt dieser bei 170 Mio. Euro. Wenn ich drei Häuser habe und eines schließen muss, dann schließe ich nicht das Haus, das top dasteht!

5. Synergieeffekte: Eine Zusammenlegung von zwei Krankenhäusern macht nur Sinn, wenn es dadurch zu finanziellen Einsparungen kommt oder Fachkräfte gebündelt werden können. Dies ist signifikant nur bei der Zusammenlegung von Aalen und Mutlangen der Fall, weil diese die meisten Doppelstrukturen haben, die durch eine Zusammenlegung aufgelöst werden.

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Aalener Stadtoval

Der CDU-Stadtverband und die CDU-Gemeinderatsfraktion laden Sie sehr herzlich ein.

Datum: Freitag, 28.10.2022,
Uhrzeit: 16.30 Uhr – ca. 18.30 Uhr
Treffpunkt: KUBAA – Kulturbahnhof Aalen (Adresse: Georg-Elser-Platz 1, 73431 Aalen)
Programm: Rundgang über das Stadtoval-Gelände mit Bürgermeister Wolfgang Steidle. Anschließend besichtigen wir gemeinsam den KulturBahnhof Aalen. Bei schlechtem Wetter treffen wir uns direkt im KulturBahnhof Aalen.
Bürgermeister Wolfgang Steidle ist seit 2008 fast durchgängig in verantwortlicher Position mit dem Bauprojekt Stadtoval verbunden. Die Stadt Aalen wurde vor wenigen Wochen für die Umwandlung der ehemaligen Industriebrache mit dem renommierten Flächenrecyclingpreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.
Unsere Stadt Ellwangen hat auf dem ehemaligen Kasernengelände eine einmalige Chance: ohne weiteren Flächenverbrauch können wir hier einen attraktiven Stadtteil in unmittelbarer Zentrumsnähe entwickeln. Wie schaffen wir eine hohe Wohnqualität bei verdichtetem Bauen und für die breite Bevölkerung bezahlbar? Auch darüber wollen wir in Aalen diskutieren.
Um besser planen zu können, bitten wir um Anmeldung bei Bettina Vierkorn-Mack (bettina.vierkorn@gmx.de oder 0151/24105122).
Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch und laden Sie sehr herzlich dazu ein!
Herzliche Grüße
Thomas Ahrendt Armin Burger Bettina Vierkorn-Mack
Stadtverbandsvorsitzender Fraktionsvorsitzender Stellv. Fraktionsvorsitzende

Kultur erleben: Der KulturBahnhof Aalen beherbergt das Theater der Stadt Aalen, das Kino am Kocher und die Musikschule Aalen. Sie möchten das Theater der Stadt Aalen erleben? Am 28.10.2022 wird um 20 Uhr das Stück „Außer Kontrolle“ im KulturBahnhof aufgeführt. Karten gibt es hier: Telefon 07361 / 522 600 oder https://www.theateraalen.de Das Kino am Kocher zeigt an diesem Abend um 20.15 Uhr den Film „Da kommt noch was“. Karten gibt es hier: https://kino-am-kocher.de/
Parkempfehlung: 200m nördlich des KulturBahnhofs gibt es einen kostenlosen, öffentlichen Stellplatz an der Charlottenstraße.
Fahrgemeinschaften: Es ist sinnvoll, dass wir zusammen nach Aalen fahren. Bei Interesse vermerken Sie dies bitte bei der Anmeldung (siehe oben).

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CDU Schrezheim will wissen was die Jugend bewegt


Das Vereinsleben hat in Schrezheim eine besondere Bedeutung und so war verständlich, dass die Vereinsinfrastruktur eine wichtige Rolle beim Austausch im JäWa einnahm. Über viele Themen tauschten sich die Ortschafts- und Gemeinderäte und der Landtagsabgeordnete Winfried Mack mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus. 

„Wir wollen wissen, was euch bewegt und welche Vorschläge ihr für Schrezheim habt“, begrüßt der CDU-Ortsvorsitzende Gerhard Rettenmaier die sehr interessierten Gäste. Auf Vorschläge musste er nicht lange warten, denn die Renaturierung der Jagst wirft bei den Mitgliedern der SG Schrezheim Fragen auf. Die Sportplätze würden mit Wasser aus der Jagst bewässert und das müsse auch möglich sein, wenn die Jagst ein neues Flussbett zur Landesgartenschau bekomme, so die Forderung. Auch dürfe der Hochwasserschutz hier nicht leiden, denn das JäWa wurde bereits in der Vergangenheit überschwemmt. Ortsvorsteher Albert Schiele konnte beruhigen und sagte, hier würden bereits gute Gespräche laufen: „Uns ist das bewusst und wir werden uns dafür einsetzen, dass die Bewässerung auch weiterhin mit Jagstwasser funktioniert. Eine mündliche Zusage gibt es und wir warten nur noch auf die schriftliche Bestätigung.“ Gemeinderätin Bettina Vierkorn-Mack unterstrich, dass die Renaturierung der Jagst zu keiner Verschlechterung der Hochwassersituation führe.

CDU Schrezheim will wissen was die Jugend bewegt

CDU Schrezheim will wissen was die Jugend bewegt

Winfried Mack sieht noch einen weiteren Vorteil durch die Bewässerung der Fußballplätze. „Die Sommer werden heißer und jeder Fluss, jeder See, jeder Auenwald, aber auch eine bewässerte Rasenfläche bringen Verdunstungskühle und ein besseres Kleinklima“, so der Landtagsabgeordnete, der den Wasserrückhalt in der Fläche als wichtiges Zukunftsthema sieht. 

Schrezheim ist Teil der Landesgartenschau und so wurden viele Fragen gestellt, die die Organisation der Großveranstaltung betreffen. Eingänge, Parkplätze und die Wegeführung seien aber noch in der Planung, betont Albert Schiele. Er beteilige sich aber gemeinsam mit dem Ortschaftsrat aktiv an den Planungen und setze sich für die beste Lösung für Schrezheim ein. „Gerade die Schrezheimer Jugendlichen profitieren besonders durch die Nähe zum Stadtstrand und zum Brückenpark“, erklärt Bettina Vierkorn-Mack die Vorteile der nahegelegenen Daueranlagen. „Wir müssen die Gartenschau als großes Fest sehen, um die gelungene Stadtentwicklung zu feiern“, freut sich Winfried Mack. 

Klar wurde an diesem Abend auch, dass die Jugendlichen gerne in Schrezheim wohnen und sich hier auch eine Perspektive wünschen. „Es fehlen dringend Bauplätze! Da sind wir uns einig und setzen uns seit Jahren dafür ein“, betonen die Ortschaftsräte Angelika und Josef Kucher, die die Diskussion gemeinsam moderierten. An der Innenentwicklung und an einem Neubaugebiet würde auch die Zukunft der Grundschule hängen, so Josef Kucher, der das Thema als neuer Vorsitzender der CDU Schrezheim weiter vorantreiben will.  

Eine lange Liste mit Themen und Wünschen nimmt die CDU mit in Ortschaftsrat, Gemeinderat und in den Landtag und es wurde vereinbart den Austausch regelmäßig weiterzuführen. 

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Zur Aussage von Herrn Berthold Weiß am 28. Juli 2022 in der Ipf-und Jagst-Zeitung erklärt Armin Burger, CDU-Fraktionsvorsitzender im Ellwanger Gemeinderat:

„Berthold Weiß erklärt als Leiter der LEA Ellwangen, die LEA werde über die Vertragsdauer hinaus in Ellwangen weiterlaufen. Er sieht aufgrund eines Dauerbetriebs deutlichen Sanierungsbedarf an den Gebäuden der LEA.

Diese Aussage verwundert sehr. Berthold Weiß müsste darüber informiert sein, dass es einen eindeutigen Vertrag mit dem Land gibt. Diese Vereinbarung, die die Nutzung regelt, endet am 31.12.2022. Die Vertragsparteien haben vereinbart, dass eine Nutzung, die über diesen Zeitpunkt hinausgeht, nur dann in Betracht kommt, wenn sich die Stadt, der Kreis und das Land hierauf einvernehmlich einigen. Eine derartige Vereinbarung gibt es nicht.

Es stellt sich die Frage, ob der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN der Meinung ist, der LEA-Betreiber solle ohne Vertrag die Landeserstaufnahme weiter betreiben. Ein derartiges Verständnis von Demokratie lehnen wir ab. Eine Politik des Gehörtwerdens – wie es die Grünen gerne einfordern, wenn es in ihrem Sinn ist – sieht jedenfalls anders aus. Ein Weiterbetrieb würde den Willen der Mehrheit im Gemeinderat der Stadt völlig negieren.

Bei einem Weiterbetrieb ohne Vertrag stellt sich auch die Frage, welche Kommune im Land noch jemals auf die Vertragstreue der Landesregierung vertrauen kann. Ein respektvoller Umgang unter Vertragsparteien bedeutet, dass das Land sich rechtzeitig um Alternativen kümmert.
Das Land kennt seit langem die Pläne für das Konversionsgebiet. Wenn das Land keine Alternativen haben sollte, hat es entweder bewusst darauf gesetzt, dass die Stadt einem Weiterbetrieb doch zustimmen werde oder man hat nicht zielgerichtet und rechtzeitig gesucht.

Wir benötigen in Ellwangen keine Sanierung der bestehenden LEA-Gebäude. Eine Sanierung würde die Einrichtung perpetuieren. Wir benötigen eine Weiterentwicklung des Geländes zu einem neuen Wohngebiet für dringend notwendigen und finanzierbaren Wohnraum. Dies hat der Gemeinderat der Stadt auch so beschlossen. Die Stadt Ellwangen hat 7 Jahre lang die Landeserstaufnahmeeinrichtung solidarisch mitgetragen. Diese Aufgabe kann nun eine andere Kommune übernehmen.“

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Unsere Stadt muss für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene attraktiv sein: Die Landesgartenschau wird besonders beim „Brückenpark“ und am neuen „Stadtstrand“ Erlebnis-Räume für die Jugend schaffen! Die Schulstadt Ellwangen muss auch am Nachmittag und Wochenende ein Anziehungspunkt für junge Leute werden. Wir treten dafür ein, dass ein entsprechendes attraktives gastronomisches Angebot vorhanden ist. Dies ist wichtig, damit sich junge Menschen in Ellwangen wohlfühlen und sich mit der Stadt identifizieren.


Wir unterstützen daneben die Umsetzung des Spielplatz-Konzeptes in den Ortschaften und in der Kernstadt, um unseren Kindern anregende Spielräume zu ermöglichen.
Kinder und Jugendliche haben in der Pandemie viel zurückgesteckt und solidarisch die Schutzmaßnahmen mitgetragen. Jetzt braucht es Vorfahrt für Kinder und Jugendliche! Deshalb freuen wir uns, dass wir auf dem Schloss eine High-Life-Disko mit über 1000 überwiegend jungen Besuchern, aber für alle Generationen, organisieren konnten. Es war eine herrliche Feierstimmung auf dem Schoss. Davon brauchen wir mehr in unserer Stadt!


Unser Herz schlägt für die Heimattage
Am 23. und 24. Juli feiern wir endlich wieder unsere Heimattage. Auch wenn uns allen das Schloss fehlen wird: wir dürfen uns auf zwei ausgelassene Tage in der Innenstadt freuen, an denen wir zusammen feiern und auf das Wohl unserer Guten Stadt anstoßen!

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